Olympique

Olympique
Biography

Single: „True Love“

Album: Chron“

Das Geheimnis von OLYMPIQUE liegt im Detail. Mit ihrer klerikal anmutenden großen Version von Indierock haben OLYMPIQUE 2015 eine Menge Staub aufgewirbelt. Eine restlos ausverkaufte Tour im Heimatland Österreich und insgesamt über 50 Shows in einem Jahr in Deutschland und Österreich, u.a. als Support von Bilderbuch und Wanda oder auf Festivals wie z.B. Open Flair, Reeperbahn Festival, Taubertal oder Kosmonaut Festival.

Sänger Fabian Woschnagg und Schlagzeuger Nino Ebner machen seit Kindertagen gemeinsam Musik, anfangs im Kirchenchor, später in diversen Rockbands. Die Musik der Salzburger Band ist organisch, reduziert und ehrlich. OLYMPIQUE sind zeitgemäß und gleichzeitig zeitlos, mit Anleihen aus den großen Epochen der Rockmusik. 2016 trennte sich die Band von Keyboarder Leo Scheichenost und zog sich für eine längere Auszeit zurück, um am neuen Album „Chron“zu arbeiten, welches Mitte Oktober 2017 erscheinen wird.

„Chron“ ist spannend abwechslungsreich, bedient sich aus verschiedensten Epochen der Rockmusik und lässt alles in Cloudrock verfließen. Sänger Fabian hat sich viel mit Hiphop beschäftigt und bezeichnet Drake, A$AP Rocky und Haftbefehl als größte Einflüsse neben Alt-J und Tampe Impala für das neue Werk. Das Album ist eine konsequente Weiterentwicklung zum Vorgängeralbum „Crystal Palace“. In den Tracks „R.O.F.“ und „Freedom“ beeindrucken Olympique durch eine getragene Brachialität, man fühlt sich an  Audioslave erinnert, auch das Video zu „R.O.F“ entwirft eine bedrohliche Atmosphäre, die den Beginn einer Revolution zeichnet. „True Love“ könnte zeitgemäßer nicht sein und besticht durch Eingängigkeit. In „Money“ findet man sich Stimmungs und- soundmäßig in den 80ern wieder. Die große Stimme von Sänger Fabian Wonschnagg sorgt für den hohen Wiedererkennungswert von OLYMPIQUE.

Fm4 meint zur Band: „Niedergewalzt wird man von dem mächtigen Sound, der Mund bleibt einem offen bei dieser eindringlichen Bilderflut einer monumentalen Schatzsuche. Olympique scheinen ihn jetzt schon gefunden zu haben. Jenen Schatz, den so ziemlich alle Bands suchen.“ Seit den Anfangstagen legen OLYMPIQUE auf hochkarätige Musikvideos wert, die international für Furore sorgten und für Filmpreise nominiert waren.

Für ihren ersten Musikvideodreh zum Song „The Reason I came“ reisten OLYMPIQUE in 4 Tagen durch 6 Länder und absolvierte einen unglaublichen Roadtrip. Am Ende des Abenteuers durch Slowenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, Italien und das Salzburger Land standen 2965 km auf dem Tachometer. Kaum Schlaf, stundenlange Grenzkontrollen, Momente am Rande des Erschöpfungszustandes – aber das Gefühl, das Richtige zu tun. Heraus kam ein episches Filmwerk, das von nationalen und internationalen Medien in den Himmel gelobt wurde.

Im Video zu „Ivory“ tauchte man in eine surreale, verrauchte, von Drogen dominierte Welt ein. Reduzierte ästhetische Bilder in schwarz und weiß ohne Effekthascherei.

„No estate to remind“ wiederum ist eine Hommage an einige der größten Filme der Geschichte.  VICE bezeichnete das Video als den größten Rechtebruch in der Geschichte der Musikvideos. Die Bandmitglieder spielen in über 50 Hollywoodfilmen wie Pulp Fiction, Forrest Gump oder Der Pate als Protagonisten mit. Der Output ist das Resultat einer absurden aber genialen Idee, die so bisher noch nicht gesehen war.

„Face down the earth“ wiederum zeigt 4:40 lang zwei Menschen, die sich lieben. In schwarz-weiß Bildern, die an den Film Noir erinnern und eine schmale Grenze zwischen Ästhetik und Porno beschreiten.

(Karmarama)


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PromMo-Go