Janina Bey

Janina Bey
Biography

Single: „Good Luck“

Dass Musik in ihrem Leben eine Rolle spielen wird, war JANINA BEY bereits früh klar. Geboren
in München und aufgewachsen in Dubai, beginnt sie bereits als kleines Kind zu singen. „Meine Eltern waren beide schon immer sehr musikalisch, ich habe also eigentlich das Singen mit dem Reden gelernt.“

Als Pianistin einer Schulband wird sie erstmals auch als ernstzunehmende Sängerin wahrgenommen, spielt erste Konzerte in der Schule und bei Veranstaltungen. Während ihrer Schulzeit in Dubai beginnt sie HipHop zu tanzen, macht später an der Riddim Dance School in München eine Ausbildung zum HipHop – Coach. Für JANINA ein Prozess, der in vielerlei Hinsicht prägend war.

„Tanzen ist schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens und auch meiner eigenen Musik gewesen. Durchs Tanzen habe ich noch mal ein ganz anderes Gefühl für Melodien bekommen – ich höre viel mehr feine Nuancen zwischen den Zeilen, spüre ganz andere Stimmungen. Ich habe so viel mehr Spielraum, um mich zu entfalten und auszuleben und meine Persönlichkeit auf einer ganz anderen Ebene zu zeigen. Es beeinflusst mich in vielen Lebenslagen, natürlich auch beim Schreiben meiner eigenen Songs.“

Inspiriert von RnB Artists wie Chris Brown, Usher, Beyonce oder J-Lo will JANINA endlich ihre eigenen Geschichten schreiben und ihre beiden Leidenschaften vereinen. Mit „So What“ und „What About You“ veröffentlicht sie erste eigene Songs, tourt nebenbei als Teil der Formation „Inspiration Live Music“ durch die ganze Welt und spielt u.A. Konzerte in Mailand, New York, Dakar und Marrakesch.

Mit Good Luck hat JANINA BEY nun eine neues Pop-Juwel geschaffen, welches ganz nebenbei noch eine wichtige Botschaft enthält: „Good Luck ist eine Art Girls-Hymne für alle, die schon mal verletzt oder betrogen worden sind. Ich habe in meiner Vergangenheit so viele starke Frauen und Freundinnen von mir nach schmerzhaften Trennungen aufgebaut. Mit dem Song möchte ich diese Frauen dazu ermutigen, selbstbewusst zu bleiben und sich nicht kleinmachen zu lassen. Egal was noch kommen mag.“

(Very-Us Records)