Moka Efti Orchestra

Moka Efti Orchestra
Biography

Single: „Turqoize“ feat. Friedrich Liechtenstein & Severija

Album: „Telegramm“ (Release November 2022)

Das Moka Efti Orchestra kehrt zurück mit einer unerhört sentimentalen, sagenhaften Melodie, zunächst angedeutet vom  Meeresgott Poseidon, der in Gestalt von keinem anderen als Friedrich Liechtenstein aus der Tiefe auftaucht. An der New Yorker Second Avenue erblickt der berühmte Flaneur eine Frau mit türkisen Augen: Severija Janusauskaite, die Stimme, die die Welt seit “Zu Asche Zu Staub” nicht vergessen kann. Oder war es Lee Hazlewood´s Phaedra aus “Some Velvet Morning”? Lassen wir uns mit den beiden auf einem luftig-eleganten Arrangement davontragen, das gleichsam ein erstes Licht auf das im Herbst 2022 erscheinende zweite Album des Moka Efti Orchestras wirft.

(Motor Entertainment)


MOKA EFTI ORCHESTRA

Wie Phoenix – mit „Zu Asche, Zu Staub” – hat sich das MOKA EFTI ORCHESTRA 2018 und 2019 zu ungeahntem Höhenflug erhoben. Geboren aus dem Bauch der international erfolgreichen TV-Serie Babylon Berlin spielt das 14-köpfige Ensemble um die Komponisten Nikko Weidemann und Mario Kamien sowie Arrangeur/ MD Sebastian Borkowski vor ausverkauften Häusern in ganz Deutschland. 2020 veröffentlichte das MOKA EFTI ORCHESTRA sein Debütalbum „Erstausgabe“.

Beim MOKA EFTI ORCHESTRA kommt so vieles zusammen: Mut, Talent, Zufall, Erfahrung, Vertrauen, die perfekte Zeit für eine faszinierende Musik, oder die perfekte Musik inspiriert von einer faszinierenden Zeit.
Tom Tykwer vertraute die Szenenmusik seiner Serie „Babylon Berlin“ im Jahr 2016 dem Komponisten Nikko Weidemann an. Gemeinsam mit Mario Kamien und Sebastian Borkowski kniete er sich tief in die 20er-Jahre hinein, und sie erschufen Melodien, Arrangements, ja eine ganze Big-Band, das MOKA EFTI ORCHESTRA. Die Serie wird ein Erfolg, die Musik zurecht hoch gelobt.

Es folgen Lorbeeren, Preise, aber auch Ratlosigkeit. Soll es das schon gewesen sein? Gerade, wo es erst anfing? Nein, das MOKA EFTI ORCHESTRA entwickelt sich weiter, geht auf Tour, neue Lieder werden komponiert, Severija Janušauskaitė singt weiter, aber auch andere Sänger. Wie zum Beispiel Moritz Krämer (Die Höchste Eisenbahn), der sich auch im cinematografischen Retro-Pop des ‚MEO‘ blind zurecht findet. „Du und ich, ein schönes Missgeschick“, singt er auf dem Stück „Süsse Lügen“, der ersten Singleauskopplung des vergangenen Debütalbums. Glatt
gelogen. Wir sind gespannt auf den neuen Longplayer!