Leftovers

Leftovers
Biography

Single: „Es geht schon“

Album: „Schau nicht so“ (Release 25.09.2026!)

Mit der letzten Vorabsingle ‚Es geht schon‘ läuten LEFTOVERS aus Wien den Final Countdown zu ihrem 4. Studio-Album ‚Schau nicht so‘ ein.

‚Es geht schon‘ beginnt so überraschend wie unerwartet mit einer Akustikgitarre, findet aber doch zum typischen LEFTOVERS Sound.

Der Song erzählt von jenen Moment, in denen man längst gemerkt hat, dass wirklich nichts mehr geht, aber trotzig exakt das Gegenteil behauptet. LEFTOVERS machen daraus einen treibenden, melancholischen Gitarrensong über Stillstand, Überforderung, und die Zeit, die einfach unbeeindruckt weiterläuft.

Die Sprache bleibt dabei direkt, schnell und lakonisch. LEFTOVERS erklären nichts. Sie beobachten. Und treffen dabei erstaunlich oft genau den Punkt, an dem sich Komik und Verzweiflung kaum noch voneinander unterscheiden.

Leftovers klingen größer, mutiger und präziser denn je. Nicht, weil sie lauter geworden wären, sondern weil sie sich trauen, den Blick nicht abzuwenden.

(Phat Penguin)


Single: „Erwachsen“

Noch surfen Leftovers zwischen Festivalauftritten und Support Shows für Fontaines DC und Die Toten Hosen durch den europäischen Sommer, doch im September kommt bereits das 4. Studioalbum (VÖ: 25.09.26) der Wahnsinnsband aus Wien. ‚Schau nicht so‘ wird es heißen, und mit ‚Erwachsen‘ veröffentlichen Leftovers eine weitere Single daraus.

Und mit diesem Song gibt die Band erstmals auch den Blick auf die ruhigeren Nummern des Albums frei. Wenn man so möchte, ist ‚Erwachsen‘ eine Grunge Ballade der nachdenklichen Art, dabei aber völlig frei von Resignation.

„… bleib für immer ein Kind und hör niemals auf zu Tanzen, bleib für immer ein Kind und hör niemals auf zu Lachen…“

Was Leftovers nämlich von vielen anderen Bands unterscheidet: Sie schreiben keine Lieder über Jugend, als wäre sie längst vorbei. Sie stehen noch immer mittendrin. Ihre Songs wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich selbst im Weg steht, wenn die Welt zu laut wird, wenn man tanzt, obwohl man längst nach Hause sollte. Und sie wissen, dass Hoffnung selten wie Hoffnung klingt. Manchmal klingt sie einfach wie der Entschluss, trotzdem weiterzumachen.

(Phat Penguin)


Single: „Egal wohin“

 

Nach ihrem spektakulären female rage Song ‚Nasenbrecher‘ kommen Leftovers  zum Tourstart mit Die Toten Hosen mit einer weiteren Vorab-Single aus ihrem Album ‚Schau nicht so‘ .

‚Egal wohin‘ heißt der hochenergetische Kracher der Viererband aus Wien, und der klingt wie eine überstürzte Flucht nach vorne in einer Welt, die längst zu laut geworden ist. Ein schneller, drängender Song über zwei Menschen, die nicht wissen, wohin – aber ganz sicher sind, dass sie dort gemeinsam landen wollen. Eine Aufbruchshymne, die nur so strotzt vor unbändiger Kraft und unbesiegbarer Romantik. Zwischen krachenden Gitarren, jugendlicher Rastlosigkeit und trotzigem Optimismus entsteht jener seltene Moment, in dem Gleichgültigkeit plötzlich nicht nach Resignation klingt, sondern nach absoluter Freiheit.

(Phat Penguin)


Single: „Nasenbrecher“

Nach ‚Absturz‘ liefern LEFTOVERS eine weitere Single aus ihrem für Herbst erwarteten neuen Album ab. ‚Nasenbrecher‘ heißt sie durchaus beabsichtigt martialisch, und zeichnet eine fiktive Geschichte über ein höchst reales Problem.

‚Nasenbrecher‘ ist kein Song über Gewalt, sondern über die diversen Vorgeschichte(n) dazu. Über ein ‚NEIN‘, das noch immer nicht akzeptiert wird, über leicht gekränkte Männlichkeit und zu fragile Egos. Eine Geschichte über jene kleinen und weniger kleinen Grenzverletzungen, die sich irgendwann nicht mehr so einfach wegmoderieren lassen. 3 Minuten über eines der gewichtigsten Problemfelder des menschlichen Zusammenlebens. Immer noch!

LEFTOVERS verpacken das in scharfkantigen Punkrock: schnell, direkt, präzise … um im 2. Teil des Songs die berechtigte female rage mit einem höhnischen Grinsen zu servieren. Die Eskalation kommt hier nicht überraschend, sondern zwangsläufig. Am Ende tropft das Blut dann auf die Straße – und jede Form von Würde gleich mit.

2026 wird erneut ein fettes Jahr für LEFTOVERS. Nach einer größtenteils ausverkauften Tour im März ist die Band gerade dabei ihr 4. Album fertigzustellen. ‚Schau nicht so‘ wird am 25. September 2026 erscheinen. Ehe es damit auf große Herbstrunde geht, kreuzt die Wiener Wahnsinnsband im Sommer noch ein paar Stadien – als support auf der Abschiedstour von Die Toten Hosen!

(Phat Penguin Records)


Single: „Absturz“

Tempo und Energie, zwei Facetten, an denen es bei LEFTOVERS noch nie gemangelt hat, bestimmen auch den Start ins neue Jahr der Wahnsinnsband aus Wien.

Nach 3 Studioalben (Krach – Müde – Es kann sein dass alles endet) und mehreren ausverkauften Tourneen durch den gesamten deutschen Sprachraum arbeiten Anna, Alex, Leon und Leonid bereits an ihrem 4. Longplayer, der im Herbst 2026 erwartet wird. Am 30. Januar 2026 kommt mit der Single ‚Absturz‘ ein erster Vorgeschmack darauf!

‚Absturz‘ ist Grunge ohne Pose. Ein Song über Eigenständigkeit, Müdigkeit, Trotz und der unbeirrbaren Haltung, trotzdem weiterzumachen. Zwischen Selbstbehauptung und Stillstand sagt er: ‚Niemand rettet dich, niemand hält dich auf.‘ Leben ohne Anschluss, ohne Anleitung, ohne Reue. Laut, roh und ehrlich – ein Lied für alle, die wanken, aber nicht um Hilfe bitten wollen.

Was für ein Auftakt für ein Jahr, das für LEFTOVERS noch einiges bereithält!

Gleich im März starten LEFTOVERS zum ersten Tourabschnitt in DE und CH, es folgen zahlreiche Termine in Österreich, diverse Festivals und – zweifellos das Highlight im Sommer – 5(!) ausverkaufte Stadion-Shows im Vorprogramm von DIE TOTEN HOSEN (‚Trink aus! Wir müssen gehen‘ -Tour), inkl. Tourabschluss im Ernst Happel Stadion in Wien am 12. September 2026. Wer dafür keine Tickets ergattern konnte – no worries:

mit neuem Album drehen LEFTOVERS im Herbst noch eine ausgedehnte Runde
indoor – get yourself ready for the moshpit!

(Phat Penguin)


ALBUMINFO „Schau nicht so“

Leftovers sind keine Band, die sich lange mit dem Erreichten aufhält. Kaum ist es überall angekommen, wie viel Wucht, Witz und Wahrhaftigkeit in ihrem letzten Album ‚Es kann sein dass alles endet‘ steckt, steht schon das nächste vor der Tür. Im September erscheint mit “Schau nicht so” das vierte Album der Wahnsinnsband aus Wien!

Denn natürlich geht es weiter. Auch nach diesen Nächten, in denen man dachte, alles wäre möglich. Und diesen unvermeidlichen Morgenstunden danach, in denen davon nur ein schaler Geschmack, übervolle Aschenbecher und viel zu wenig Schlaf geblieben sind. Auf ‚Schau nicht so‘ interessieren sich Leftovers für genau diesen Zustand: wenn die Euphorie in Ermattung kippt, wenn man gleichzeitig zu jung für Resignation und zu alt für Ausreden ist.

Der Albumtitel ‚Schau nicht so‘ klingt wie eine Ermahnung, eine Drohung, Provokation und Trost zugleich – eine Phrase, die jeder schon x-mal gehört hat, und mit der stets mehr gemeint ist, als bloß ein Blick.

Musikalisch klingt das so entschlossen wie noch nie. Die rohe Wucht des Grunge trifft auf die Dringlichkeit des Post-Punk, Gitarren reißen Songs nach vorne, Bass und Schlagzeug treiben unerbittlich an, ehe im nächsten Moment wieder Raum für wunderschöne Melodien entsteht. Man hört vielleicht Nirvana, vielleicht Pixies, vielleicht Fontaines D.C. – vor allem aber hört man Leftovers. Eine Band, die ihre Einflüsse längst nicht mehr zitiert, sondern in ihr ganz Eigenes verwandelt hat.

Songs wie ‚Erwachsen‘, ‚Es geht schon‘, ‚Joint‘, ‚Nasenbrecher‘ oder der Titelsong ‚Schau nicht so‘ erzählen von durchfeierten Nächten, verletzten Egos, female rage, Freundschaft, Sehnsucht und dem ständigen Versuch, sich selbst irgendwie zusammenzuhalten. Die Sprache bleibt dabei direkt, schnell und lakonisch. Leftovers erklären nichts. Sie beobachten. Und treffen dabei erstaunlich oft genau den Punkt, an dem sich Komik und Verzweiflung kaum noch voneinander unterscheiden.

Der Albumtitel ist dafür das beste Beispiel. ‚Schau nicht so‘ ist ein Satz, der Menschen kleiner machen soll. Als würde das Problem nicht in der Welt liegen, sondern im Gesicht derer, die sie betrachten. Leftovers drehen diese Perspektive um. Nicht der Blick ist falsch! Vielleicht gibt es gerade allen Grund, so zu schauen.

Was Leftovers dabei von vielen anderen Bands unterscheidet: Sie schreiben keine Lieder über Jugend, als wäre sie längst vorbei. Anna, Alex, Leon und Leonid stehen noch immer mittendrin. Ihre Songs wissen, wie es sich anfühlt, wenn man sich selbst im Weg steht, wenn die Welt zu laut wird, wenn man tanzt, obwohl man längst nach Hause sollte. Und sie wissen, dass Hoffnung selten wie Hoffnung klingt. Manchmal klingt sie einfach wie der Entschluss, trotzdem weiterzumachen.

Vielleicht ist das Erwachsensein am Ende nichts anderes als die Erkenntnis, dass es keine endgültige Version von einem selbst gibt. Dass man auch weiterhin stolpert, zweifelt, lacht, scheitert und wieder aufsteht. ‚Schau nicht‘ so liefert dazu keinen Kommentar und keine Lösung. Sondern etwas Besseres: elf Songs, die all das aushalten.

Leftovers klingen auf diesem Album größer, mutiger und präziser denn je. Nicht, weil sie lauter geworden wären, sondern weil sie sich trauen, den Blick nicht abzuwenden.

(Phat Penguin)