Chvrches

Chvrches
Biography

Single: „Roses“

Album: TBA

Fünf Jahre nach ihrem letzten Album melden sich CHVRCHES mit „Roses“ zurück – dem ersten Song ihres fünftes Albums und zum Auftakt einer völlig neuen Ära. Lauren bezeichnet ihn als „das erste Lied des Album-Musicals“ und verbindet dabei den unverwechselbaren, emotionalen Synth-Pop der Band mit eindringlichen Reflexionen über das Frausein und das moderne Großbritannien.

„Roses“ feiert seine Premiere als „Hottest Record“ bei der BBC und erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem sich CHVRCHES auf die Ankündigung ihrer Welttournee für 2027 vorbereiten.

„Roses“ ist ein scharfer Kommentar zur aktuellen gesellschaftlichen Lage und eine Auseinandersetzung mit den dunklen Strömungen Großbritanniens; Mayberry singt mit bissigem Unterton: „Hebt das Glas auf die Illusionen der guten alten Zeit von Blut und Wein; von Perlen vor die Säue.“ Die orwellsche Ansage am Ende des Songs – „Wenn ich um eure ungeteilte Aufmerksamkeit bitten darf: Jetzt können wir anfangen“ – bereitet die Bühne für neues Material, das sich von allem unterscheidet, was die Band bisher veröffentlicht hat. „Das war die längste Pause, die wir je zwischen zwei Alben eingelegt haben. Als wir uns zum Songwriting trafen, wollten wir uns wirklich herausfordern und nicht einfach nur bereits beschrittene Pfade neu begehen“, sagt Mayberry. „Ich glaube, das ist uns wirklich gelungen. Es fühlt sich an wie die stimmigste Vision, die wir als Band je hatten. Wir freuen uns sehr, wieder da zu sein …“

Mit Songs, die von wuchtigen Synthesizern und noch gewaltigeren Melodien geprägt sind, verbinden Chvrches ihre Indie-Wurzeln mit ihrer Vorliebe für charttauglichen Pop. Die Mischung aus Lauren Mayberrys kristallklarem, emotionalem Gesang und den mitreißenden Synthesizer-Klängen von Iain Cook und Martin Doherty auf ihrem bittersüßen und zugleich hymnischen Debütalbum *The Bones of What You Believe* (2013) schlug eine Brücke zwischen dem klassischen Synth-Pop von Depeche Mode und New Order und den markanten, EDM-beeinflussten Sounds der frühen 2010er-Jahre – und beeinflusste dabei unzählige Zeitgenossen. Später verliehen Chvrches ihrer Musik einen noch ausgefeilteren Glanz, ohne dabei an Tiefe einzubüßen. Auf dem 2018 erschienenen Album *Love Is Dead* setzten sie voll auf ihre Pop-Affinität und arbeiteten mit Künstlern zusammen, die vom Pop-Produzenten Greg Kurstin bis hin zu Matt Berninger von The National reichten. Mit *Screen Violence* (2021) – dem vierten Album der Band, das es in die britischen Top Ten schaffte – schärften Chvrches das Profil und die eingängigen Hooks ihrer Songs und untermauerten ihren Status als feste Größe des Synth-Pop.

(Futures Muic Group/Virgin Music)